Sonderausstellung „Rechtsextremer Terror“

Von der Ermordung Matthias Erzbergers 1921 bis zu aktuellen Putsch-Plänen aus Reichsbürgerkreisen zeigt die Ausstellung, wie rechtsextreme Gewalt seit der Weimarer Republik bis heute die Demokratie bedroht. Sie verbindet die Taten mit Opferperspektiven, gesellschaftlichen Reaktionen und ihrer juristischen Aufarbeitung.





